PRESSESTIMMEN

»Mit Verlaub – dies ist ein Meisterwerk.«

Sigfried Schibli, Basler Zeitung

 

Alain Claude Sulzers „Postskriptum“ ist ein bewegender Künstlerroman. Er spielt in düsterer Zeit und führt an den Abgrund zwischen Politik und Gefühl.

Stefan Kister, Stuttgarter-Zeitung

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»Rasant erzählt und klug komponiert. (…) In den kleinen Geschichten des allmählichen Verschwindens, die der Roman erzählt, schwingt auch das andere, das monströse Verschwinden in diesem aus den Fugen geratenen 20. Jahrhundert mit: so wortlos gegenwärtig, dass dieser andere Schrecken nur in gelegentlichen Andeutungen stumm zwischen den Zeilen lauert.«

Roman Bucheli, NZZ

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Alain Claude Sulzer erzählt in diesem dichten Roman von vielen gescheiterten Lieben, zwischen Männern, zwischen Müttern und Söhnen, der alten und der neuen Welt. Das tut er so virtuos, dass dieses Buch einen Sog entwickelt, dem man sich nicht mehr entziehen kann.

Brigitte

 

Ein Roman, der von der Flüchtigkeit erzählt, vom Vergessen und Vergesseneren und davon,

welche Spuren Menschen in den Leben der anderen hinterlassen.

Christoph Schröder, DIE ZEIT

Menschliche Abgründe 

Einsamkeit, unterdrückte sexuelle Begierden, unerfüllte Liebe und Gewalt. Literatur im Gespäch stellt drei Bücher vor, die von existenziellen Themen und menschlichen Abgründen handeln. In Postskriptum ist es der Schauspieler auf dem Zenit seines Erfolges, der durch politische Umstände auf einen Schlag alles verliert: Sein Publikum, seinen Erfolg, sein Vermögen und seine Liebe.

Esther Schneider diskutiert mit Nicola Steiner und Rainer Schaper über die drei Neuerscheinungen.

»Ein kleines Zauberkunststück aus der Welt großer Lebenskünstler.«

Michael Braun, Kölner Stadtanzeiger

 

»Mit sicherem Gespür für biografische Abgründe führt Sulzer seine Figuren durch ein halbes Jahrhundert. Und immer geht es bei Sulzer um die Liebe – als Unmöglichkeit, als Illusion und schicksalhafte Fügung. (…) Und Sulzers vielbeschworene Leichtigkeit? Es gibt sie auch in diesem Roman aus düsterer Zeit.«

Frank Vorpahl, aspekte

zum ZDF Beitrag

 

Hotelgeschichten – oder wo Schicksale sich kreuzen

Das Hotel ist ein beliebter Schauplatz in der Literatur: Zufällig treffen Menschen hier aufeinander; suchen vor Ort Ruhe, Entspannung oder Sicherheit.
In «Postskriptum» lässt Alain Claude Sulzer einen grossen Filmstar im legendären «Waldhaus»

in Sils absteigen

»Das Buch schwingt im Walzertakt eines nostalgischen Liebesfilms, einer Ballnacht im Nobelhotel, einer champagnerbeschwipsten Leichtigkeit. Aber dieses Buch klingt auch im hämmernden Viervierteltakt eines Requiems, eines Kriegsmarsches, einer antiken Tragödie. (…) Ein sinnliches Panorama einer dunklen Zeit. Zugleich Romanze mit männlichen Protagonisten, Chronik eines Lebens, Geschichte einer Familie, Kunstgeschichte der Kriegsjahre und vielleicht sogar eine Parabel über das Glücklichsein.«

Anna Kardos, Schweiz am Sonntag

 

 

Ein Buch der Zufälle und Koinzidenzen; der verpassten Gelegenheiten einerseits und unwahrscheinlichen Zusammentreffen andererseits: des Stoffes also, aus dem unser Leben vermutlich viel mehr gemacht ist als aus dem, was wir steuernd und planend, wünschend und arbeitend, selbst machen können.

Bernadette Conrad, Wiener Zeitung

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Der Künstler und das Urerlebnis

In seinem neuen Künstlerroman "Postscriptum" erzählt der Schweizer Schriftsteller Alain Claude Sulzer die turbulente Geschichte des gefeierten jüdischen Filmschauspielers Lionel Kupfer, der im Jahr der Machtergreifung der Nazis Deutschland verlassen muss und in New York seine Karriere fortsetzt. Im DLF erklärte der Autor, wie der Roman entstand - und wie viel davon aus seinem eigenen Leben stammt.

Hajo Steinert, Deutschlandfunk