»Alain Claude Sulzers neuer Roman ist das Ereignis des anbrechenden Schweizer Literaturherbstes. Er zeigt in meisterhafter Komposition die Brüchigkeit des modernen Daseins.« 

Zeit, Peer Teuwsen (CH)

 

»Ein Roman der Musik, der ganz auf den sinnlichen Schein, die glänzende Oberfläche der Dinge,

die Figuren und ihre Lügen setzt, in dem alles glänzt und trügt und sich neuerlich fügt, nachdem es aus

den Fugen ist.« 

Die Zeit

 

»Das Buch entwickelt beim Lesen eine Sogwirkung, die sich rein über die Inhalte nicht erklären läßt, aber tatsächlich der von Fugen in der Musik gleicht. (…) Es ist diese Mischung aus schwärmerischer Melancholie und raffiniert konstruierender Kühle, die Sulzers Kleinod ausmacht.« 

Michael Stallknecht, Süddeutsche Zeitung

 

»Perfekt komponiert!« 

FAZ

 

»Ein Kunststück. Der Roman ist streng komponiert und wirkt doch leicht rokokohaft amourös.« 

Hubert Winkels

 

»Virtuos beschreibt Sulzer wie die Welt seiner Figuren aus den Fugen gerät (…) psychologisch enorm und stilsicher. Er fügt eine Vielzahl von Disharmonien und Brüchen zu einem durchkomponierten Roman über ein unerhörtes Konzert.« 

Kulturplatz, Sebastian Günther

 

»Einer der bekanntesten und besten Schweizer Schriftsteller.« 

Thea Dorn, SWR

 

»Ein luftiges Erzählkunstwerk.«  

Hans Ulrich Probst, Schweizer Tagesschau

 

»Spätestens jetzt gehört dieser Schweizer Autor zum Besten, was die deutschsprachige Literatur gegenwärtig bieten kann, nicht zuletzt aufgrund seiner sprachlichen Brillanz!«  

buch aktuell

 

»Das sind ganz wunderbare Short Cuts […]. Durch diese atmosphärisch genau recherchierten Miniaturporträts, die überraschenden Umschläge auf wenigen Seiten, das psychologische Ineinander der Sehnsüchte und Täuschungen erhält der Text seinen spezifischen Sog.« 

NZZ

 

»Virtuos erzählt, hält der vielstimmige Roman den Leser von der ersten bis zur letzten Seite gefangen.« 

Tages Woche

 

»Sulzer erzählt virtuos, ohne Wortgeklingel, aber in sprachlicher Feinabstufung aus der stets wechselnden Perspektive seiner Figuren.« 

deutschlandradio

 

»Elegant erzählt er von dem luftig-sarkastischen Gesellschaftsbild aus dem mondänen Berlin im 21. Jahrhundert.« 

drs

 

»Alain Claude Sulzer ist ein genauer Beobachter, er durchleuchtet die Seelen und die Köpfe der

Menschen, erzählt ihre Sehnsüchte, ihre Schwächen, aber das macht er nicht laut und grell, sondern im

sehr subtil und differenziert.« 

drs1, Luzia Stettler

 

»Ein Reigen, heiter und ernst, komisch und romantisch, hoch unterhaltsam und sehr elegant.« 

ZDF, Das blaue Sofa 

 

»Ein Lesegenuss der Superklasse!« 

dapd

 

»Liest man die Romane Sulzers, der so beneidenswert zu schreiben und zu leben versteht,

wird schnell klar, dass es für ihn Pflicht der Literatur ist, zu einem genussvolleren Dasein beizutragen.

Elegant und raffiniert, virtuos und glaubwürdig.« 

Julian Schütt, Basler Zeitung

 

»Beeindruckend ist Sulzers Fähigkeit zum Understatement und zum gelassen nebensächlichen Ton.

Ein höchst unterhaltsamer, kluger Roman.«  

Meike Fessmann, Tagesspiegel

 

»Alain Claude Sulzer hat mal wieder in die Tasten seines erzählerischen Klaviers gegriffen und

seinem Notebook Wunderbares entlockt. Die Sprache kommt so leicht daher, als läge sie ihm von morgens bis abends ganz vorne auf der Zunge und müsste nur noch, möglichst im flotten Voranschreiten,

mit all ihren kleinen Beobachtungen, komischen Reflexionen, bissigen Seitenhieben, mit dem lässigen Scharwenzeln und dem dégout der elitären Position ausgesprochen werden.« 

SWR 2

 

»Ein gedanklich starker, hochspannender Text.« 

St. Galler Tageblatt

 

»Es ist diese beunruhigende Offenheit, die Aus den Fugen zu einem überaus starken Titel

des Bücherherbstes macht.« 

Badische Zeitung

 

»Ein Buch für literarische Genießer.« 

Saarbrücker Zeitung

 

»Sulzers Roman ist selbst durchkomponiert wie eine Sinfonie. Geschickt spinnt der Autor die Fäden,

führt nach und nach seine Handlungsträger ein … und steuert die Geschichte dann geschickt auf den Höhepunkt zu.« 

Märkische Oderzeitung

 

»Sulzer ist als ein stilsicherer, fein beobachtender, subtiler und reizvoll eigenwilliger Prosaautor

bekannt, der das Tragische und das Pathos nicht scheut… In Aus den Fugen gibt sich der Autor entspannter, durchaus bissig, modern, ironisch, gegenwärtig, zart in der Einsamkeitspsychologie und mit einem melancholischem Unterton.« 

Siegessäule

 

»Wer schon Alain Claude Sulzers Toproman «Der perfekte Kellner» mochte, wird dieses Buch verschlingen.« 

Schweizer Illustrierte

 

»Der Roman ist so spannend, dass wohl kein Leser den Buchdeckel vorzeitig zuklappen wird.« 

BR Klassik

 

»Eine Geschichte, so schön, rein und melancholisch wie Eric Saties Nocturnes.« 

Style

 

»Souverän komponierter, außerordentlich unterhaltsamer und doch tiefsinniger Roman,

ein bereicherndes Vergnügen.« 

Darmstädter Echo

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